Aus Gesprächen werden Aufgaben mit Beleg
Gesprächsaufnahmen werden lokal verschriftet und ausgewertet. Jede erkannte Aufgabe braucht ein wörtliches Zitat als Beleg.
- Für wen
- Geschäftsführung, für alle eigenen Firmen
- Bereich
- Organisation
- Stand
- Seit Oktober 2026 im täglichen Einsatz.
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Das Problem
Viele Absprachen passieren am Telefon, in Besprechungen oder auf dem Weg zur Baustelle. Was dort vereinbart wird, landet zu oft nirgends.
Fertige Abo-Dienste für Mitschriften gibt es. Aber Gespräche mit Kunden und Partnern wollten wir keinem fremden Anbieter in der Cloud anvertrauen.
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Die Lösung
Martin nimmt Gespräche mit einem Diktiergerät (Plaud) auf. Die Aufnahmen werden auf eigener Hardware verschriftet und von einem eigenen Sprachmodell ausgewertet.
Daraus entstehen eine Gesprächsnotiz in der Wissensablage und Aufgaben in der To-do-Liste.
Jede Aufgabe muss mit einem wörtlichen Zitat samt Zeitstempel belegt sein. Aufgaben, die ein KI-Agent erledigen soll, gehen erst nach Freigabe raus.
03
Das Ergebnis
Drei Minuten Gespräch sind in rund 15 Sekunden verschriftet.
In unserem Testsatz mit 50 Fällen stieg die Trefferquote durch die Zitatpflicht von 92 auf 98 Prozent (49 von 50).
Keine Gesprächsinhalte bei fremden Cloud-Diensten.
Unser Umweg
Bei langen Aufnahmen hat die Spracherkennung in Sprechpausen Sätze erfunden und in Schleifen wiederholt, und die Auswertung rutschte plötzlich ins Englische. Stille-Erkennung und ein Wiederholungsfilter haben das behoben. Und: Ohne Zitatpflicht hat die KI Aufgaben erfunden, die so nie besprochen wurden.