Aus der Sprachnachricht wird ein Vorgang
Kunden schreiben per WhatsApp, Telegram oder Teams, oft per Sprachnachricht oder Foto. Ein Assistent macht daraus einen sauberen Vorgang zur Prüfung.
- Für wen
- UNS GmbH
- Bereich
- Kundenkommunikation
- Stand
- Telegram und Teams im Einsatz, WhatsApp seit Juli 2026.
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Das Problem
Kunden und Partner melden sich dort, wo sie ohnehin sind: im Messenger, unterwegs, zwischen zwei Terminen. Eine Sprachnachricht ist für sie schnell gesprochen.
Für uns hieß das: abhören, mitschreiben, im System anlegen, nachfragen, weil etwas fehlt. Nachrichten blieben liegen, wenn gerade niemand Zeit hatte.
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Die Lösung
Ein Assistent nimmt Text, Sprachnachrichten und Fotos über WhatsApp, Telegram und Teams entgegen. Sprache wird auf unserem eigenen KI-Server in der EU verschriftet, ohne Cloud-Dienst.
Die KI erkennt das Anliegen, fragt bei Bedarf nach und legt einen strukturierten Vorschlag im Kundenportal an.
Wichtig: Eine Aufschaltung passiert nie automatisch. Jeder Vorschlag landet in einer Prüfliste. Nachrichten von unbekannten Absendern kommen in eine Quarantäne.
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Das Ergebnis
Anfragen kommen dort an, wo Kunden ohnehin schreiben, und landen trotzdem geordnet in unserem System.
Unser Team arbeitet eine Liste ab, statt Sprachnachrichten hinterherzulaufen.
Unser Umweg
Das erste, kleine Spracherkennungsmodell hat unsere Fachbegriffe verdreht. Aus einer „Aufschaltung“ wurde etwas völlig anderes. Ein größeres Modell und eine Liste mit Fachvokabular haben das gelöst. Außerdem kam anfangs jede Nachricht dreifach an, weil unsere Verarbeitung länger dauerte, als der Messenger-Dienst warten wollte. Heute bestätigen wir sofort und arbeiten im Hintergrund.